Gastfamilien nehmen Reisegruppe freundlich auf

Gastfreundschaft wird in Rio Indio groß geschrieben - Pastor Klein-Schmeink berichtet

Die Kirchhellener Reisegruppe genießt die ersten Tage in Panama. Foto: privat

In dieser Nacht haben wir bei unseren Gastfamilien geschlafen. Das war nach der langen Reise auch nötig. Zum Frühstück gab es bei allen gebratenes Fleisch oder gebratenen Fisch. Dann haben wir uns mit den Jugendlichen des Ortes getroffen, um gemeinsam mit ihnen zu Fuß einige alte und kranke Menschen zu besuchen, mit ihnen zu beten. Pastor Klein-Schmeink hat ihnen auch den Segen erteilt.

Bei diesen Besuchen und in unseren Gastfamilien merken wir, dass wir nicht in einem wohlhabenden Land zu Gast sind und zudem in einer der ärmsten Regionen aufgenommen wurden. Vor allem die Badezimmer sind sehr schlicht, fast immer ohne fließend Wasser. Gastfreundschaft begegnet uns überall. So haben wir heute schon frische Kokosmilch, köstlich frische Orangen und Wassermelonen bekommen. Zum Mittagessen gab es frischen Fisch. Eigentlich selbstverständlich, da wir ganz nahe am Karibischen Meer zu Gast sind. Den Strand haben wir nachmittags mit den Jugendlichen aus Rio Indio besucht. Eine wunderschöne Auszeit vor beeindruckender Kulisse. Dass der Glaube uns verbindet, haben wir beim gemeinsamen Rosenkranz gemerkt, das wir abwechselnd in Spanisch und Deutsch in der Kirche des Ortes gebetet haben. Nach dem Abendessen - es gab Pommes mit Hähnchen und Salat - kamen neue Gäste nach Rio Indio: aus Kanada. Sie werden sicher so freundlich aufgenommen wie wir. Mehr demnächst.

von aureusGmbH

aureusGmbH

Von aureusGmbH

Wir sind für Sie da!

Ihr persönlicher Werbespot