25 Jahre und noch mehr

Der Plan des Baus entstand auf einer Serviette – Inzwischen ist der Sportpark aus Bottrop nicht mehr wegzudenken

Foto: Aileen Kurkowiak

Wo früher noch unter dem Begriff der Muckibude nach Jane Fonda im Sport-Body getanzt und Bodybuilder im Muskelshirt Gewichte gestemmt haben, steht 25 Jahre später der Sportpark Stadtwald als das Gesundheitsstudio in Bottrop und Umgebung an der Stenkhoffstraße dar. Gerade in dieser Krisenzeit zeigt das Team vom Sportpark erst recht, was in ihm steckt und wie es hinter dem Unternehmen steht.

Die Idee eines Neubaus ist den damaligen Inhabern des Fitness-Studio „RoWi’s“ an der Stadtgrenze Bottrop/Gladbeck notgedrungen entstanden, denn die Räume platzte aus allen Nähten. Gesagt, getan: Bei einer lustigen Runde (vielleicht war auch ein wenig Alkohol im Spiel) wurden die Pläne des Baus direkt auf einer Serviette umgesetzt. Das fiel dem Bauingenieur und Inhaber Rolf Winking nicht schwer. Es entstand eine Multifunktions-Sportanlage mit Fitness, Badminton, Squash und Sauna in dem immer noch für das Unternehmen typische Lila. Aber warum eigentlich diese außergewöhnliche Farbe? „Es ging auch damals schon um Marketing, also ums Auffallen“, erklärt Rolf Winking. Der Sportpark steht schon immer für Innovation und Veränderungen. Beim ersten großen Umbau verabschiedete man sich im Jahr 2000 von Squash und erweiterte Badminton um drei Felder. Der erfolgreiche Start setzte sich kontinuierlich fort und der Sportpark Stadtwald wurde bei den Bottroper Sportbegeisterten immer populärer.

„Es macht uns so wahnsinnig stolz, was unsere Mitarbeiter gerade jetzt leisten. Ich kann es nicht in Worte fassen.“, so Rolf Winking. Ob Online-Sportkurse auf dem eigenen Youtube-Kanal, das Nähen von Mund- und Nasenmasken in nächtelanger Fleißarbeit oder der telefonische Kontakt zu den Kunden, mit den vielen kleinen und großen Geschichten. „Hinter den Kulissen“ ist der Einsatz des Kollegiums enorm. Die Kunden merken dies und wertschätzen das Team vom Sportpark noch mehr denn je mit Zusprüchen, positiven Mails, netten Anrufen und Brötchenkörben, die vorbeigebracht werden. „Das ist für meine Mitarbeiter so wichtig und aufmunternd, dass sie die Rückendeckung, Solidarität und Menschlichkeit zu spüren bekommen, die sie gerade jetzt so sehr verdient haben“, betont Rolf Wilkening.

 

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