OT Grafenwald feiert 10-jähriges Bestehen

Am 20. August lädt das Jugendzentrum erst zum Spielen und Kuchenessen, anschließend zum Rockkonzert ein

Foto: © Angie Conscious - Pixelio

Ende August dürfen sich die Kleinen mit ihren Familien und Freunden zunächst beim Familienfest von 10 Uhr bis 13 Uhr rund um die OT Freiraum austoben. Es gibt eine Hüpfburg und Dosenwerfen ist ebenso geplant wie Sackhüpfen, ein Schubkarren-Rennen und Kinderschminken. Am Abend dann das Kontrastprogramm: Punkrock für die Jugend.

Organisatorische Herausforderung

Ab 18 Uhr und zu einem Eintrittspreis für fünf Euro dürfen sich die Gäste hier auf „Heroes for one day“, „The Life Tonight“, „Low Budget“, sowie „Kathy und Max“ freuen. Die Musikrichtungen reichen hierbei von Akustik/Soul Rock über Pop Punk bishin zu Post-Hardcore und Melodic Punkrock.

 

Die Einrichtung ist seit zehn Jahren fester Bestandteil im Bereich der offenen Kinder- und Jugendarbeit und bietet Kindergruppen, Projektarbeiten sowie Ferien- und Freizeitaktivitäten an. Betreuer Dennis Sluyterman van Langeweyde ist erst seit Januar 2016 dabei und freut sich sehr, direkt das große Jubiläum mit vorbereiten zu dürfen: "Unsere Teilnehmer stecken schon voller Vorfreude und das ist einfach schön zu sehen."

 

Das Kontrastprogramm an diesem Tag ist eine kleine organisatorische Herausforderung für das Team der OT: "Wir haben einiges für das Familienfest aufzubauen und sind dann mit einem Laufkartenspiel und der Cafeteria auch voll ausgelastet, um den Gästen einen tollen Vormittag zu bieten. Allerdings treffen auch die Bands schon recht zeitig ein, weil sie Zeit für den Soundcheck und so weiter brauchen." Die Musikacts kommen allesamt aus der näheren Umgebung, die musikalische Richtung ist von Dennis Sluyterman van Langeweyde bewusst ausgewählt worden, denn "das ist einfach das, was die Kids hören wollen." Mit fünf Euro Eintritt ist das Konzert auch erschwinglich. Möglich machen das viele eherenamtliche Helfer, die sich um die Getränke und weitere organisatorische Angelegenheiten kümmern. "Das ist alles geregelt. Wir würden uns aber noch über Kuchenspenden für das Familienfest freuen. Wer mag, bringt einfach einen Kuchen mit, den Rest regeln wir dann direkt vor Ort", so der Betreuer.

von Katrin Kopatz