Das sind die Mathe-Asse vom Vestischen Gymnasium

18 Schüler sahnen Preise beim Känguruwettbewerb ab – Schulbester ist erneut Silas Alberti aus der Q1

Julius Schroer (l.), Silas Alberti sowie Maximilian Löcker (fehlt im Bild) haben jeweils einen ersten Preis abgeräumt. Auch die anderen Schüler des VGKs haben tolle Leistungen gezeigt. Foto: Julian Schäpertöns

„Wir sind sehr stolz auf unsere Schüler und das gute Abschneiden beim diesjährigen Känguruwettbewerb“, sagt Guido von Saint-George, stellvertretender Schulleiter des Vestischen Gymnasiums (VGK) als er die Preise übergibt. Mitte März knobelten deutschlandweit mehr als 900.000 Schüler aus mehr als 11.000 Schulen an kniffligen Matheaufgaben. Vom Vestischen Gymnasium haben 123 Schüler freiwillig teilgenommen. Die Besten wurden nun ausgezeichnet.

 

Zu lösen waren verschiedene Multiple-Choice-Aufgaben, die konzeptioniert waren für die jeweilige Jahrgangsstufe. Der beste Schüler vom VGK ist erneut Silas Alberti aus der Q1. Er erreichte 132,5 von 150 Punkte und einen 1. Preis. Seit der Grundschule nimmt der 16-jährige Schüler jedes Jahr am Wettbewerb teil – und gehört immer zu den Besten. Deutschlandweit ist er sogar unter dem besten ein Prozent.

Es gab außerdem zwei weitere erste Preise mit Maximilian Löcker (5c) mit 107,5 Punkten und Julius Schroers (6c) mit 113,75 Punkten. Julius Schroers gelang außerdem mit den meisten hintereinander folgenden richtigen Aufgaben der weitesten Kängurusprung der Schule.

Einen zweiten Preis erhalten Theodor Heitmann (5c), Jan Kupetz (5c), Alex Noack (5c), Victoria Kerls (5c) und Bela Barnhusen (5b). Einen dritten Preis bekommen Felix Krauss (5a), Julia Schlüter (5c), Arda Ucar (5b), Maya Fockenberg (5a), Franka Schulte-Bockum (6a), Swantje Tapper (7a), Vanessa Wopp (7a), Christian Strangemann (9c), David Philipps (9a) und Lennart Mauritz (9c).

 

Guido von Saint-George und Mathe-Lehrerin Marina Boland waren selbst überrascht, dass in diesem Jahr so viele Schüler ausgezeichnet wurden. Während 2017 nur sechs Schüler einen Preis absahnten, waren es in diesem Jahr gleich 18 Schüler. Als Belohnung gab es jeweils eine Urkunde und ein Gesellschaftsspiel.

von Julian Schäpertöns