Corona-Impfung in Hausarzt-Praxen?

Nach Ostern sollen zusätzlich auch Hausärzte die Impfungen vergeben

Foto: Hakan Nural / Unsplash

Birgit Lauer, Sprecherin der Bottroper Apothekerschaft, sagt: „Der Impfstoff muss in die Fläche.“

„Wir begrüßen, dass nach Ostern zusätzlich zu den Impfzentren auch in den Arztpraxen gegen Covid-19 geimpft werden soll“, erklärt Birgit Lauer. „Zusammen mit dem pharmazeutischen Großhandel und den Praxen bilden die Vor-Ort-Apotheken ein eingespieltes Team, das dafür sorgen wird, dass der vorhandene Impfstoff möglichst schnell zu den Hausärzten und damit zu den Patientinnen und Patienten gelangt.“

Jetzt, nach den Osterfeiertagen, sollen pro Hausarztpraxis zunächst 20 Impfdosen ausgeliefert werden – so zumindest der Plan des Bundesgesundheitsministeriums. Birgit Lauer betont: „Sobald der Impfstoff verfügbar ist, ist niemand schneller als wir. Mehrmals täglich werden die Apotheken in Bottrop von teils mehreren Großhändlern mit Arzneimitteln beliefert.“

Von Beginn an gegen das Virus

Die Bottroper Apothekerinnen und Apotheker beteiligen sich seit Ausbruch der Pandemie aktiv an der Bekämpfung des Virus. „Von der Herstellung des damals knappen Desinfektionsmittels über die Abgabe mehrerer Millionen FFP2-Masken an die Risiko-Patientschaft binnen weniger Wochen bis hin zur täglichen Arbeit im Impfzentrum, wo der sensible BioNTech-Impfstoff aufbereitet wird – überall engagieren sich unsere Kolleginnen und Kollegen über alle Maße, um die Pandemie in den Griff zu bekommen“, erklärt die Apothekerin. Mit jeder Phase der Pandemie haben sich die Herausforderungen für die Apothekerschaft gewandelt, erklärt Birgit Lauer weiter. „Und das neben dem Kerngeschäft. Wir setzen alles daran, dass wir alle so schnell wie möglich wieder ein normales Leben führen können.“

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